Engagiert für die Branche

Jahresbericht 2025

Liebe Leserin, lieber Leser

2025 war für uns das Jahr der Neuausrichtung: Wir haben neue Strategien lanciert und politisch entscheidende Weichen für die Zukunft unserer Branche gestellt.

Mit der Wahl von Kareen Vaisbrot zur neuen Direktorin und ihrem Amtsantritt am 1. November 2025 setzten wir ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung des Verbandes.

Unter ihrer Führung wird die Strategie konsequent in die operative Umsetzung getragen. Dabei stehen die Bedürfnisse unserer Mitglieder im Mittelpunkt: von der politischen Interessenvertretung über die Nachwuchsförderung bis hin zur Stärkung der Branchenattraktivität.

Ein Höhepunkt im letzten Jahr war die Igeho in Basel, an der wir mit einem Stand dabei waren. Der Vorstand und die Geschäftsleitung standen den Besuchern und unseren Mitgliedern für Fragen an der Bar zur Verfügung.

Wir fokussieren weiter auf die Bedürfnisse der Mitglieder, gestalten aktiv und setzen uns mit Herz und Verantwortung für unsere Branche ein.

Beat Imhof, Präsident

Bericht aus den Abteilungen

Direktion

Kareen Vaisbrot, Direktorin

Als Direktion verstehen wir uns als Bindeglied zwischen Gremien und Geschäftsstelle. Unsere Aufgabe ist es, strategische Entscheide in wirksames Handeln zu übersetzen, das operative Geschäft zu steuern und gemeinsam mit der Geschäftsleitung die Strategie konsequent umzusetzen – immer im Interesse unserer Mitglieder und der gesamten Branche. Zudem verantwortete die Direktion die Organisation der Delegiertenversammlung in Lugano sowie die Durchführung aller Sitzungen von Präsidium, Vorstand und Geschäftsleitung. Zur Direktion gehören Human Resources, das Direktionssekretariat sowie das strategische Projektmanagement. Insbesondere die Weiterentwicklung unserer Initiative Avanti! setzte wichtige Impulse für Image, Nachwuchs und Attraktivität der Branche.

Seit dem 1. November 2025 darf ich GastroSuisse als Direktorin führen. Gemeinsam mit dem Team haben wir rasch klare Prioritäten gesetzt und zentrale Themen mit Tempo vorangetrieben. Mit der Geschäftsleitung treiben wir Schlüsselthemen voran und richten den Verband vorausschauend auf die Bedürfnisse unserer Mitglieder aus. Dabei ist mir der direkte Austausch besonders wichtig: Ich bin regelmässig auf dem Terrain unterwegs und besuche unsere Mitglieder in ihren Betrieben, um Anliegen aufzunehmen und Impulse in die Verbandsarbeit zurückzutragen. Möglich wird diese Wirkung nur dank einer engagierten Geschäftsstelle, die unsere Mitglieder tagtäglich mit Dienstleistungen, Beratung und konsequenter Umsetzung unterstützt.

Aus- und Weiterbildung

Richard Decurtins, Mitglied der Geschäftsleitung

Im Jahr 2025 haben wir die Bildungslandschaft GastroSuisse (BLGS) konsequent weiterentwickelt. Zentrales Element ist die Reform der mehrstufigen Gastro-Unternehmerausbildung. Auf Basis von Interviews mit Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Führungspersonen aus allen Sprachregionen wurden Umsetzungsinstrumente für die Bildungszentren erarbeitet und ein neuer Auftritt vorbereitet. Kommunikation und Marketing werden künftig mit den Kantonalverbänden harmonisiert, um einen einheitlichen, schweizweiten Auftritt zu gewährleisten.

Das Nachwuchsmarketing haben wir erfolgreich zur Abteilung Berufs- und Bildungsmarketing weiterentwickelt. Ziel ist es die verschiedenen Zielgruppen – von Jugendlichen und Lernenden über Berufsbildner und Berufsbildnerinnen bis hin zu Führungskräften – künftig ganzheitlicher anzusprechen und umfassender zu informieren. Damit vernetzen wir die gesamte Bildungskette sichtbarer und besser – von der Grundbildung bis zur Fachhochschule.

In der Romandie haben wir die Niederlassung in Pully organisatorisch neu aufgestellt. Das bewährte Angebot mit der Gastro-Unternehmerausbildung, Weiterbildung sowie Training & Coaching bleibt bestehen und unterstützt die Betriebe weiterhin gezielt in ihrer Entwicklung.

Marketing

Kevin Abgottspon, Mitglied der Geschäftsleitung

Das Jahr 2025 war geprägt von Aufbruch, Weiterentwicklung und dem bewussten Abschied von einer langjährigen Event-Ära. Mit dem erstmaligen Auftritt als Gastpartner des Hospitality Summits vertieften wir die Zusammenarbeit mit HotellerieSuisse und setzten ein starkes Zeichen für gelebte Partnerschaft. Im Oktober fand der letzte Innovationstag statt, verbunden mit der finalen Verleihung des Hotel Innovations Award. Einen stimmungsvollen Höhepunkt bildete der erfrischende und einladende Auftritt an der Jubiläumsausgabe der IGEHO, bei dem das Gastgebersein im Zentrum stand. Mit der Culinary Grand Tour of Switzerland wurde zudem die erfolgreiche Partnerschaft mit Schweiz Tourismus weiter gestärkt. 

Im internen Bereich lag der Fokus auf der Weiterentwicklung unserer Systeme und der Mitgliederadministration. Der Relaunch des CRM- und Inkassosystems schafft eine wichtige Grundlage für effiziente Prozesse und eine noch engere Zusammenarbeit mit Mitgliedern, Kantonalverbänden und Partnern.

Kommunikation

Patrik Hasler-Olbrych, Mitglied der Geschäftsleitung

Die Medienwelt interessierte sich auch im vergangenen Jahr für das Gastgewerbe. In den rund 200 Medienanfragen waren Mindestlöhne, Trinkgeld und Konkurse die brennendsten Themen.

2025 publizierten wir mit dem GastroJournal wiederum 25 Printausgaben – neu mit einem veränderten Auftritt auf der Frontseite. Die Redaktion achtete erneut darauf, alle Schattierungen des Gastgewerbes zu berücksichtigen – nicht nur Hotellerie und Gastronomie, sondern neben der Sterne- auch die Systemgastronomie, Landgasthöfe und urbane Restaurantkonzepte, Menschen mit Migrationshintergrund und vielen mehr. Daneben verschickten wir mit unserem GastroJournal zwei Dutzend Newsletter mit teils exklusiven Geschichten und posteten über 160 Beiträge auf Facebook, wo die Zahl der Abonnenten des GastroJournals wieder kontinuierlich leicht ansteigt. 

Unsere digitalen Kommunikationsplattformen zu gestalten, mit Leben zu füllen und weiterzuentwickeln – das war auch 2025 Antrieb und Anspruch unserer Abteilung Online-Kommunikation. Die Webseite, der Newsletter und die Profile in den sozialen Medien sollen attraktive Touchpoints für unsere Mitglieder und Anspruchsgruppen sein. Dafür haben wir auf unserer Webseite neue Features integriert, wie z. B. das Downloadcenter, die Social Media-Wall oder die Visualisierung der Verbandsstrategie. Mit ca. 30 Verbands-Newslettern sowie über 400 Social-Media-Beiträgen hielten wir die Mitglieder über alles Wissenswerte auf dem Laufenden. Dank der Erfolgsgeschichten unserer Mitglieder konnten wir unsere im Vorjahr lancierte Instagram-Präsenz weiter ausbauen. Erstmals haben wir auch Branchen-Impressionen veröffentlicht, die uns unsere Mitglieder zur Verfügung gestellt haben – ein wichtiges Zeichen dafür, dass unsere Community lebt, wächst und zusammenhält.

Wirtschaftspolitik

Severin Hohler, Mitglied der Geschäftsleitung

Das Politjahr hielt für das Gastgewerbe wichtige politische Erfolge und Weichenstellungen bereit, zu denen wir wesentlich beigetragen haben. Der Nationalrat hat unter anderem einem Vorrang von sozialpartnerschaftlich vereinbarten Mindestlöhnen vor kantonalen Mindestlöhnen zugestimmt. Ferner hat das Parlament der Verlängerung des reduzierten Satzes von 3,8 Prozent zugestimmt. Und wir haben den Politrat lanciert. Das neue Gremium stärkt den politischen Austausch innerhalb des Verbandes. Gegen eine vermehrte Abgabepflicht auf Trinkgeldern formierte sich breiter Widerstand. Zwei Motionen fordern eine generelle Abgabebefreiung für Branchen, die sichergestellt haben, dass Trinkgelder kein Lohnbestandteil sind. 

Wir begleiteten die Nationalratspräsidentin und den Ständeratspräsidenten auf einer kulinarisch-musikalischen Schweizer Reise. In ihrem Präsidialjahr besuchten Nationalrätin Maja Riniker und Ständerat Andrea Caroni die vier Sprachregionen. Dort setzten sie Impulse für die Berufsbildung und vermittelten die Freude am Kochen. 

Rechtsdienst

Christian Belser, Mitglied der Geschäftsleitung

Unsere Mitglieder haben unsere umfassenden Dienstleistungen beim Rechtsdienst auch im Jahr 2025 sehr geschätzt. Die Nachfrage blieb weiterhin sehr hoch. Unsere Mitglieder können schnell und unkompliziert zu einem individuellen, fundierten Beratungsgespräch gelangen. Unsere Experten erteilten unseren Mitgliedern 34 811 Rechtsauskünfte per Telefon und Mail. Zudem wurden die Inhalte des Rechtsdienstes auf der GastroSuisse-Website äusserst intensiv genutzt. Sehr hilfreich für die Mitglieder waren die zahlreichen Merkblätter, Formularverträge, Checklisten, Tools sowie der Infoservice.

Neu lanciert haben wir Primelex – den Vertragsgenerator. Damit haben wir die Erstellung von Arbeitsverträgen weiter vereinfacht. Das Tool steht exklusiv GastroSuisse-Mitgliedern zur Verfügung.

 

Finanzen und Dienste

Ronny Christen, Mitglied der Geschäftsleitung

Das Geschäftsjahr 2025 war in Sachen Informatik insbesondere geprägt durch die Migration der gesamten Infrastruktur in die Cloud, die wir im September erfolgreich vollzogen haben und die der vor zwei Jahren festgelegten Strategie folgt.

Bei der Immobilie unserer Geschäftsstelle haben wir im Sommer mit der Dachsanierung und dem Ersatz der Liftanlagen zwei grössere Komponenten des Gebäudes auf den neuesten Stand gebracht.

Finanzseitig zeigt sich das Geschäftsjahr 2025 wiederum stabil. Die wichtigsten Einnahmenquellen zeigten keine grösseren Veränderungen beziehungsweise konnten teilweise sogar leicht gesteigert werden. 

Hotelfachschule Zürich

Adrian Aeschlimann, Direktor

Die Hotelfachschule Zürich HFZ blickt auf ein herausforderndes Jahr zurück – geprägt durch die lange Phase der Ungewissheit rund um die zukünftige Ausrichtung der Schule. Nun ist der Entscheid gefallen: Eine Neulancierung der HFZ unter GastroSuisse wird nicht erfolgen.

Der Fokus richtet sich nun darauf, mögliche Lösungen für die zukünftige Nutzung der Liegenschaft an der Seestrasse ab 2027 zu prüfen und gemeinsam mit verschiedenen Partnern tragfähige Perspektiven zu entwickeln.

Trotz der turbulenten Monate konnten wir die hohe Bildungsqualität jederzeit sicherstellen. Alle aktuellen Studierenden werden ihren Lehrgang regulär abschliessen können, und die Ausbildungsstandards bleiben weiterhin auf sehr gutem Niveau. Besonders erfreulich ist auch, dass es uns gelungen ist, die sinkenden Studierendenzahlen durch vermehrte externe Veranstaltungen zu kompensieren und die Kosten an der HFZ damit stabil zu halten.

École Hôtelière de Genève

Susanne Welle, Direktorin

Die École Hôtelière de Genève (EHG) verzeichnete erneut deutlich mehr Studierenden und lancierte gemeinsam mit Swiss Deluxe Hotels das neue Postgrade-Programms in Luxury Hospitality & Product Management. Unsere digitale Transformation trieben wir mit dem KI-gestützten Digital Butler und der vollständigen Einführung von EHG Talent weiter voran, der preisgekrönten Plattform für Studierende, Rekrutierung und Alumni. Wir bauten neue Partnerschaften auf und engagierten uns in bedeutenden B2B-Projekten, darunter bei der Entwicklung von Hospitality-Standards für die VIP-Bereiche der französischen Ligue-1- und Ligue-2-Stadien.

Die Semaine Découverte war vollständig ausgebucht, wir erweiterten die internationalen Praktikumsmöglichkeiten und gründeten neue Studierendenclubs. Zudem sind unsere Postdiplomprogramme und Zertifikate neu subventionsberechtigt, was den Zugang zur Weiterbildung erleichtert. Als Finalistin des CCIF-Preises Excellence & Savoir-Faire und mit Platz 6 im weltweiten Ranking des CEO World Magazine stärken wir weiterhin unsere Position und bilden die nächste Generation von Führungskräften der Hospitality-Branche aus.

Unser Jahresrückblick

Für unsere Mitglieder erreichten wir viel. 
2025 war bewegt und erlebnisreich. Es gab einige Höhepunkte.

Unser Engagement

Ob Rechtsberatung oder Fragen rund ums Thema Mitgliedschaft – die rund 70 Mitarbeitenden von GastroSuisse setzen sich mit Tat und Kraft für die verschiedenen Anliegen der Mitglieder ein.

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Medienanfragen haben wir zeitnah beantwortet.
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Posts publizierten wir auf LinkedIn und Instagram.
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Dokumente luden Nutzerinnen und Nutzer von unserer Webseite herunter.
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Teilnehmende absolvierten unseren Wirtekurs.
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Millionen Menschen erreichten wir mit den Kampagnen unserer Avanti!-Initiative.
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Anrufe gingen auf unserer Info-Hotline am Hauptsitz in Zürich ein.
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Follower hat GastroSuisse auf LinkedIn und Instagram.
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gastgewerbliche Betriebe sind bei uns angeschlossen.
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Teilnehmende begrüssten wir am Hospitality Summit, bei dem wir erstmals als Co-Organisator auftraten.
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Personen bildeten sich in unseren Weiterbildungs-Seminaren weiter.
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Verbands-Newsletter informierten unsere Mitglieder über aktuelle Entwicklungen in der Branche.
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Rechtsauskünfte erteilte unsere Experten unseren Mitgliedern per Telefon und Mail.

Ziele und Strategie

Das Schweizer Gastgewerbe ist die Branche mit Herz. Unsere rund 20 000 Mitglieder leisten mit Leidenschaft und grossem Engagement einen zentralen Beitrag zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Leben im ganzen Land. Mit rund 270 000 Mitarbeitenden sorgen die Betriebe dafür, dass täglich mehr als zweieinhalb Millionen Menschen Gastfreundschaft erleben.

Die neue Strategie bildet dabei eine wichtige Grundlage. Sie sichert die Weiterentwicklung unseres Verbandes, richtet den Fokus auf die Unterstützung unserer Mitglieder, gibt Orientierung und unterstreicht den Anspruch, Verantwortung zu übernehmen und die Branche aktiv mitzugestalten. Wir stärken die politische Interessenvertretung, fördern die Attraktivität und Vielfalt von Gastronomie und Hotellerie und setzen gezielte Impulse in Bildung und Nachwuchs – gemeinsam mit unseren Kantonalverbänden und Partnern.

Avanti!

Mit unserer Initiative Avanti! blicken wir auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurück. Unsere Imagekampagnen haben in den drei Sprachregionen starke Wirkung entfaltet: Über 13 Millionen Menschen wurden erreicht, 81 Medienberichte griffen unsere Inhalte auf. Ein eindrückliches Zeichen dafür, wie relevant die Themen des Gastgewerbes heute sind.

Parallel dazu wurde unsere Plattform avanti.swiss um neue Geschichten, Fakten und Interviews erweitert.

In der Deutschschweiz entstand Mit Tanja Grandits, Elif Oskan und Andreas Caminada eine User-Generated-Content-Initiative, die die Leidenschaft und Kreativität der Branche sichtbar macht. Der Instagram-Kanal @hostsofswitzerland gewann rasch Zuspruch und lädt weiterhin dazu ein, persönliche Einblicke aus dem Berufsalltag zu teilen.

Beim Greenfield Festival unterstützten wir mit Avanti! die Aktion «Raus aus der Komfortzone», bei der Lernende ihr Können unter ungewohnten Bedingungen zeigen. Zusätzlich starteten wir gemeinsam mit Feldschlösschen das Projekt «Talent Table», gefördert durch den neuen Pro Gastro Fonds. Damit wollen wir Betriebe sichtbarer machen und mehr Lernende für das Ausbildungsjahr 2026/27 gewinnen. Seit August ergänzt der kostenlose Newsletter «AktivierungsKit» das Programm mit praktischen Tipps für Ausbildungsbetriebe.

Auch das Thema attraktive Anstellungsbedingungen haben wir weiterentwickelt: Ein neuer Leitfaden zeigt praxisnah, wie Betriebe mit kleinen, kreativen Anpassungen ihre Arbeitgeberattraktivität stärken können.

Finanzbericht

Als Verband verfügen wir über eine gute finanzielle Basis und eine solide Bilanz. Die wichtigsten Einnahmenquellen zeigen keine grösseren Veränderungen beziehungsweise konnten teilweise sogar leicht gesteigert werden.

Das Geschäftsjahr 2025 schliesst mit einem Reingewinn von 79’000 Franken ab.

Der vollständige Finanzbericht folgt nach der DV von GastroSuisse am 9. Juni.

Gremien

Elf Sitzungen des Präsidiums, sieben Vorstandstreffen – darunter zwei ausserordentliche – sowie drei Präsidentenkonferenzen und der Delegiertenversammlung in Lugano: Unsere Gremien haben Entscheide gefällt, die für unsere Branche zählen.
Im Zentrum standen die neue Strategie von GastroSuisse und die politische Interessenvertretung des Schweizer Gastgewerbes. Ob Trinkgeld, Mindestlöhne oder gute Rahmenbedingungen: Die Gremien haben Position bezogen und sich konsequent für die Anliegen unserer Mitglieder starkgemacht.

Den Blick nach vorne gerichtet haben die Gremien auch mit der Wahl von Kareen Vaisbrot zur neuen Direktorin. Sie übernahm die Führung von Patrik Hasler-Olbrych, stv. Direktor, der den Verband im vergangenen Jahr interimistisch geleitet hatte.

v.l.n.r.: Maurus Ebneter, Bruno Lustenberger, Daniela Segmüller, Gilles Meystre, Samuel Vörös, Esther Friedli, Beat Imhof, André Roduit und David Maye.

Unsere Tochtergesellschaften

GastroSocial
Ausgleichs- uns Pensionskasse
gastrosocial.ch

GastroConsult AG
gastroconsult.ch

Hotelfachschule Zürich
Höhere Fachschule HF
hfz.swiss

Ecole Hôtelière Genève
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